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Aktuelles

Montag, 12. Oktober 2015

Gesund und gerne satt!

Immer mehr Kinder essen regelmäßig außerhalb der Familie zu Mittag, beispielsweise in Kindertageseinrichtungen. Das Bayerische Landwirtschaftsministerium reagiert auf diese Entwicklung und bietet entsprechende Schulungen für Kindertageseinrichtungen an. Bei einem Coachingprojekt, das kürzlich in die 6. Runde startete, wurden fünf Kitas in Mittelfranken ausgewählt, die nun bis Ende Juni 2016 fachkundig betreut werden. Mit dabei ist auch das Kinderhaus Fuchsbau in Treuchtlingen.

Ziel des Projektes ist, ein gesundheitsförderliches Verpflegungsangebot in den Einrichtungen zu entwi­ckeln, das altersgerecht ist und den Kleinen schmeckt. Gemeinsam werden Fehlentwicklungen aufgedeckt sowie Hilfestellungen, Impulse und Anregungen für den Alltag erarbeitet. Ein besonderes Augenmerkt liegt dabei auf der Einbeziehung aller an diesem Projekt beteiligten Akteure – von den Eltern, über die Erzieher, Essensanbieter und Träger, so dass das Konzept von allen unterstützt, mitgestaltet und mitgetragen werden kann.

Quelle: Treuchtlinger Kurier vom 12.10.2015
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Donnerstag, 08. Oktober 2015

Kinderhaus „Fuchsbau” feierte: Einzug der Füchse

Die Krippe ergänzt Frühförderung und Kindergarten

Pfarrerin Sonja Wittmann und Pfarrer Matthias Fischer segneten das neue Zuhause für elf Mädchen und Buben zwischen einem halben und drei Jahren. „Große Schritte” sollen sie künftig beim Spielen und Lernen in den rund 300 Quadratmeter großen Räumen machen, und zwar gemeinsam mit drei behinderten Kindern. Im direkt angeschlossenen Kindergarten kommen auf 15 kleine Besucher sogar fünf förderbedürftige Kinder.

So werde Inklusion gelebt, betonte Bürgermeister Werner Baum in seinem Grußwort. Ziel sei „der selbstverständliche Umgang von Kindern mit und ohne Behinderung”. Dem Trägerverein, der beginnend mit der „Frühförderung Kinderhilfe” über den Kindergarten „Fuchsbau” bis hin zum nun fertiggestellten „Kinderhaus” bereits seit über zehn Jahren in dem ehemaligen „Super 2000”-Gebäude aktiv ist, dankte er für seinen Einsatz und „die Aufwertung dieses Bereichs”.

388.000 Euro hat der Aus- und Umbau gekostet. Rund zwei Drittel davon übernahmen Kommune und Freistaat, ein Drittel der Trägerverein. An der Ausstattung beteiligten sich die Stiftung „Antenne Bayern hilft” mit 10.000 und die „Allianz für Kinder” mit 5.000 Euro.

Die Stadt Treuchtlingen steuerte zudem das Areal für den Außenspielplatz bei, der nun die alte Treppe hinunter zur Fischergasse ersetzt. Nur acht Monate vergingen vom Bauantrag bis zum Einzug in die neue Krippe, wofür Vereinschefin Anita Moos-Hlavacek insbesondere den Planern und Handwerkern dankte.

Quellen: Treuchtlinger Kurier und Wochenzeitung vom 08.10.2015
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Donnerstag, 08. Oktober 2015

Impressionen vom "Einzug der Füchse" am Tag der offenen Tür

Eine Bildergalerie ist hier verfügbar.

   

Freitag, 02. Oktober 2015

Integratives Kinderhaus „Fuchsbau”

Einweihung heute, 2. Oktober in Treuchtlingen mit „Tag der offenen Tür” von 12.30 bis 14.00 Uhr

Seit Mai dieses Jahres ist die integrative Tagesstätte des Nürnberger „Vereins für Menschen mit Körperbehinderung” in der Treuchtlinger Bahnhofstraße 14 nicht mehr nur ein Kindergarten, sondern das „Kinderhaus Fuchsbau”. Am heutigen Freitag feiern Groß und Klein nun gemeinsam die Einweihung.

Auf weiteren rund 300 Quadratmetern des ehemaligen „Super2000”-Gebäudes ist neben der bestehenden Tagesstätte eine integrative Krippe für bis zu acht nichtbehinderte und drei förderbedürftige Mädchen und Buben im Alter zwischen sechs Monaten und drei Jahren entstanden. Alle elf Plätze sind bereits vergeben.

Im benachbarten integrativen Kindergarten betreuen zwei Erzieherinnen und drei Kinderpflegerinnen schon seit drei Jahren bis zu sechs Mädchen und Jungen mit „erhöhtem Förderbedarf”. Sie spielen und lernen in einer Gruppe gemeinsam mit bis zu zwölf nichtbehinderten Kindern. Zusätzliche Therapieangebote gibt es in der „Frühförderung Kinderhilfe”, die ebenfalls im selben Haus untergebracht ist.

Das alles steht künftig auch den elf Krippenkindern offen. Für sie hat der Trägerverein einen weiteren Teil des einstigen Supermarktgebäudes um- und ausgebaut. Dort gibt es künftig einen neuen Gruppen- und einen Bewegungsraum, ein Schlafzimmer, eine Küche, ein Bad mit Planschbecken und ein Elternzimmer mit Glasfront. Dazu kommen ein Mitarbeiterbüro und ein Hauswirtschaftsraum sowie ein Zugang zum, von allen kleinen Besuchern des Kinderhauses, gern genutzten Indoor-Spielplatz.

Durch neue Fenster und Oberlichter sind alle Räume sehr hell und mit einem pädagogischen Konzept freundlich gestaltet. Die Krippe hat einen eigenen, barrierefreien Eingang, ist aber direkt mit dem Kindergarten verbunden, sodass die Kleinsten mit den etwas Größeren in engem Kontakt stehen, einander begegnen, kennenlernen, miteinander spielen und voneinander lernen können. Das Ganze ist räumlich so großzügig und verschachtelt, dass man sich tatsächlich wie in einem „Fuchsbau” fühlt.

Ziel ist „der selbstverständliche Umgang zwischen Kindern mit und ohne Behinderung”, erklärt Einrichtungsleiterin Heike Glöckl. Betreut werden die Krippenkinder dabei von zwei weiteren Erzieherinnen und einer Kinderpflegerin. Neu in der Tagesstätte ist außerdem eine Hauswirtschaftskraft, die täglich mit frischen, regionalen Produkten für die kleinen „Füchse” kocht. Die Erzieherinnen gehen dafür mit den Mädchen und Buben regelmäßig auf den Wochenmarkt, damit diese auch erfahren, wo ihr Essen herkommt.

Einen Überblick über die neuen Räume können sich Bürger und Besucher nun beim „Tag der offenen Tür” verschaffen. Die offizielle Einweihungsfeier für geladene Gäste beginnt um 10 Uhr. Danach steht das gesamte Kinderhaus von 12.30 bis 14 Uhr zur Besichtigung offen. Die Besucher haben dabei Gelegenheit, sich einen Eindruck von der integrativen pädagogischen Arbeit mit den behinderten und nichtbehinderten Kindern zu verschaffen. Eine „große Gemeinschaft in familiärer Atmosphäre” – das zeichne das Kinderhaus „Fuchsbau” aus, so Leiterin Heike Glöckl.

Träger des Kinderhauses ist der Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg. Er widmet sich seit 1962 der Förderung von Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen. Mit inzwischen über 500 Mitgliedern und knapp 700 Mitarbeitern in mehr als 20 Einrichtungen berät und betreut er Menschen mit Behinderung vom Kleinkind- bis ins Erwachsenenalter.

Den Umbau der neuen Krippenräume unterstützen außerdem die Stiftung „Antenne Bayern hilft” mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro für das Bewegungs-, Spiel- und Therapiematerial sowie die „Allianz für Kinder” mit 5.000 Euro für den Indoor-Spielplatz.

Quelle: Treuchtlinger Kurier vom 02.10.2015

   

Freitag, 24. Juli 2015

Waldwanderung

An einem Donnerstag und Freitag im Juli machten sich alle Füchse auf den Weg zu einer Wanderung. Unser Ziel war ein großer Wald in der Nähe der Stadt Treuchtlingen, in dem wir unsere Waldtage verbringen wollten. Nachdem alle Kinder auf einen großen Berg gewandert waren, machten wir die erste Pause auf einer kleinen Lichtung. Dort waren mitten im Wald alte Treppen, auf denen die Kinder sitzen konnten. Sie holten Proviant aus ihren Rucksäcken und wir machten gemeinsam Brotzeit. Nachdem wir gegessen hatten, gingen wir auf eine kleine Erkundungsreise durch den Wald.

Alle Kinder fanden unterschiedliche Spiele. Einige entdeckten Bäume als Klettermöglichkeit, andere nützten einen kleinen Hügel als Waldrutsche und hatten große Freude auf dem Laubboden herunter zu rutschen oder mit Hilfe von Ästen oder anderen Kindern wieder hinauf zu klettern. Alle Kinder hatten genügend Zeit den wunderschönen Wald und seine vielfältigen Spielmöglichkeiten kennenzulernen.

Fuchsbau Kinder beim malen auf einer Wiese im Wald sitzend.

Etwas später durften die Füchse ihren eigenen Bilderrahmen mit unterschiedlichen Waldmaterialien frei gestalten. Bereits im Kindergarten bereiteten wir für jedes Kind ein Tonpapier mit einem Klebebandrand vor. Diesen zogen die Kinder nun im Wald ab und beklebten ihn mit Steinen, Stöcken, Rinden, Blättern, Schneckenhäusern oder anderen Naturmaterialien. Nach ein paar Tagen erhielt dann jedes Kind sein eigenes Erinnerungsfoto aus dem Wald, das es dann in seinen Bilderrahmen kleben durfte.

Ein weiteres Angebot war das Bauen eines Hauses im Wald. Alle waren sehr motiviert und halfen, kleine und große Äste zu sammeln und zu einem Haus zusammen zu bauen. Hier spielten die Kinder dann mit großer Freude verschiedene Rollenspiele. Außerdem bauten wir eine echte Waldtoilette, die gleich einige Kinder in Anspruch nahmen. Als Abschluss des Tages aßen wir gemeinsam Mittag im Wald und kehrten wieder zurück in unseren Fuchsbau.

Am nächsten Tag bereiteten wir eine Schatzsuche im Wald vor. Nach der gemeinsamen Brotzeit versteckten wir eine geheime Botschaft für die Kinder, die sie zu einem Schatz führte. Auf dem Weg waren verschiedene Aufgaben für die Kinder versteckt, die sie erst gemeinsam lösen mussten, um den nächsten Hinweis zu bekommen. Zum Beispiel mussten die Füchse acht Tiere aufzählen, die im Wald leben oder zusammen ein Lied singen. Am Ende des Weges war dann ein Schatz vergraben, den die Kinder suchten und dann ausgruben. Alle hatten sehr große Freude und konnten sich hierbei als „Gruppe” erleben.

   

Donnerstag, 02. Juli 2015

10. Geburtstag der Sparda-Bank Treuchtlingen: Kundennähe als ein Erfolgsrezept

Kein großes Getöse, keine krachende Musik, keine endlosen Ansprachen – die Sparda-Bank Treuchtlingen feierte am Montag ihr zehnjähriges Jubiläum bürgernah, eher leger und dennoch mit einem kleinen bunten Programm. Freilich gab es auch Gelegenheit für kurze Rückblicke.

So dankte Sparda-Vorstandsmitglied Peter Konle in seiner Begrüßung insbesondere dem ehemaligen Sparda-Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega für dessen Entscheidung vor zehn Jahren, noch zu seiner aktiven Zeit in der Altmühlstadt eine Filiale aus der Taufe zu heben.

Für die Zukunft sieht Konle drei wesentliche Herausforderungen für die Bankenwelt. So kritisierte er die nach der Krise 2008/09 einsetzende Regulierungswut, die grundsätzlich zwar in Ordnung sei, jedoch ungerechter Weise kleine ebenso wie große Banken behandele. Ein weiteres Problem seien die dauerhaft niedrigen Zinsen mit Blick auf die Ertragsmöglichkeiten für die Geldinstitute. Und: Die dritte große Herausforderung stelle die regelrecht explodierende Digitalisierung im Geldwesen dar.

Aber: während einige andere Banken ihre Kundennähe weiteren einschränkten, sei die Sparda gut aufgestellt und profitiere von ihrer Präsenz vor Ort. Die grundsoliden Geschäftszahlen sprächen für sich und zeigten, dass die Bank damit auf einem guten Weg sei.

Filialleiter Thomas Menhorn verwies darauf, dass die Sparda-Bank Treuchtlingen vor zehn Jahren mit rund 400 Kunden angefangen hat, jedes Jahr allerdings rund 300 neue hinzugewonnen habe. „Und alle sind auch geblieben”, sagte er nicht ohne Stolz. Die Geschäftsstelle in der Altmühlstadt sei mit Blick auf die Geschäftsdynamik weit und breit mit die erfolgreichste unter den Sparda-Banken.

Ex-Sparda-Chef Günter Grezga brachte seinen Dank dem örtlichen Team gegenüber zum Ausdruck, „ohne das diese Entwicklung nicht möglich gewesen wäre”. Bürgermeister Werner Baum überbrachte die Grüße der Stadt und zeigte sich – als ehemaliger Eisenbahner und treuer Kunde des Jubilars – erfreut über die Entwicklung des Geldinstitutes, das für Treuchtlingen „eine Bereicherung in der örtlichen Bankenfamilie darstelle.

Anschließend wurden anlässlich des Jubiläums mehrere Spenden in Höhe von jeweils 1.000 Euro aus dem Zweckertrag des Sparda-Gewinnsparvereins vergeben. Die glücklichen Empfänger: der Förderverein der Grundschule (entgegengenommen von Rektor Herbert Brumm und Gabriele Foltis vom Förderverein), die Stadtbücherei (Ruth Seelig), der integrative Kindergarten „Fuchsbau” (Heike Glöckl), der Musikverein Treuchtlingen (Christoph Schmitz), der Tierschutzverein Weißenburg-Treuchtlingen (Barbara Häußler), der Burgverein (Werner Baum), der Tenniclub im ESV (Herbert Tschepa), der Förderverein der Senefelder-Schule (Dr. Peter Schlee), das THW Treuchtlingen (Wolfgang Herrmann, Ralf Lenik) sowie die Frühförderung Kinderhilfe (Urda Vontz).

Nach diesem offiziellen Teil waren am Nachmittag noch einige Attraktionen geboten. So hatten die VfL Baskets ihren mobilen Baskets ihren mobilen Basketballkorb aufgebaut, an dem sich Jung und Alt vergnügen konnten. Außerdem gab es ein Gewinnspiel mit einem iPod als Preis, bei dem es möglichst due genaue Anzahl von Gummi-Enten in einem Glasbehälter zu erraten galt.

Der Kindergarten „Am Burgstall” steuerte ein lustiges Kinderschminken bei, und darüber hinaus wartete eine Flötengruppe der städtischen Musikschule unter Leitung von Doris Morenz mit schmissigen und mitreißenden Musikstücken auf. Dazu wurden den Tag über Sekt, Getränke sowie diverse Backwaren und Knabbereien gereicht.

Quelle: Treuchtlinger Kurier vom 02.07.2015

   

Mittwoch, 24. Juni 2015

Unterstützung durch die Stiftung ANTENNE BAYERN hilft

Aufgrund des hohen Bedarfs in der Stadt Treuchtlingen hatte sich der Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e.V. entschieden, den Kindergarten um eine Integrative Kinderkrippe zu erweitern. Es ist die einzige Integrative Kinderkrippe im Stadtgebiet und das Projekt wurde durch Bürgermeister Werner Baum und den Stadtrat stark befürwortet.

Die Krippe hat ihren Betrieb aufgrund der Dringlichkeit bereits im September 2014 mit zunächst 7 Kindern aufgenommen. Währenddessen wurden die Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße um- und ausgebaut, sodass nun die Krippenbetreuung auf insgesamt 325m² für insgesamt 11 Kinder mit und ohne Behinderung angeboten wird.

Finanziell unterstützt wurden die Baumaßnahmen von der Stadt Treuchtlingen und dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Darüber hinaus fördert die Stiftung ANTENNE BAYERN hilft die neue integrative Krippe mit 10.000 Euro für Bewegungs-, Spiel- und Therapiematerial sowie Inventar.

Unter Anleitung der pädagogischen Fachkräfte nach der Pädagogik von Maria Montessori werden Krippenkinder mit und ohne Behinderung betreut und individuell gefördert. Durch den selbstverständlichen Umgang und die alltägliche Begegnung mit Behinderungen lernen die Kinder voneinander und werden in ihrer Sozialkompetenz gestärkt. Rücksichtnahme und Toleranz sind dabei wichtige, pädagogische Schwerpunkte.

Mit der Unterstützung der Stiftung ANTENNE BAYERN hilft konnten wir die neuen Räumlichkeiten mit Materialien ausstatten, die für die individuelle Förderung der betreuten Kinder unerlässlich sind.

Wir bedanken uns sehr herzlich für diese überaus großzügige Hilfe!

Logo ANTENNE BAYERN hilftDie Stiftung ANTENNE BAYERN hilft ist eine öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Ismaning. Gemäß § 53 AO unterstützt sie Menschen, die infolge eines körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen bzw. aufgrund einer wirtschaftlichen Notlage hilfsbedürftig sind.


Weitere Informationen: http://www.antenne-bayern-hilft.de

   

Donnerstag, 26. Februar 2015

Artisten im Zirkus

Manege frei für Zirkus „Fuxinelli”: Im Morgenkreis haben sich alle Kinder aus dem Fuchsbau mit Begeisterung in einer „Kinderkonferenz” zwischen zwei Faschingsthemen für unseren Zirkus „Fuxinelli” entschieden.

In Gesprächen überlegten wir gemeinsam, welche Attraktionen ein Zirkus zu bieten hat.

Die Kinder vom Fuchsbau zusammen mit dem Clown Bobby.Eine gefährliche Raubtiershow, lustige Clowns, anmutige Seiltänzerinnen, und eine aufregende Zaubervorstellung dürfen dabei nicht fehlen. Unser Gruppenraum hat sich schon in ein großes Zirkuszelt verwandelt. Die Kinder haben viel Spaß beim Dekorieren und helfen fleißig mit. In kreativen Bastelangeboten entstehen Papiergirlanden, wilde Löwen und graziöse Ballerinas als Fensterdekoration. Auch lustige Äffchen klettern schon an den geschmückten Ästen im Raum. Mit dem Lied „Die Affen rasen durch den Wald...” und anderen Faschingshits stimmten wir uns mit viel Freude auf die Faschingszeit ein.

Eine große Überraschung war der Besuch von Clown „Bobby”, der mit seinen kleinen Zaubereien und Späßen alle zum Staunen und Lachen brachte. Alle Kinder bekamen einen modellierten Luftballon in verschiedenen Formen, z.B. eine Blume, einen Hund oder einen Helm auf den Kopf, und machten ganz mutig so manchen Spaß mit.

   

Freitag, 21. November 2014

Neue Räume für die Krippe

Das Integrative Kinderhaus „Fuchsbau“ sieht dem Ende der Umbaumaßnahmen seiner neuen Räume für eine Kinderkrippe in der Bahnhofstraße 14 mit Freude entgegen.

Derzeit sind bereits vier Krippenkinder mit und ohne Behinderung in den Räumen des Kindergartens „Fuchsbau“ untergebracht, wo sie in familiärer Atmosphäre unter Anleitung der pädagogischen Fachkräfte nach der Pädagogik von Maria Montessori betreut und individuell gefördert werden. Durch den selbstverständlichen Umgang und die alltägliche Begegnung mit Behinderungen lernen die Kinder voneinander und werden in ihrer Sozialkompetenz gestärkt. Rücksichtnahme und Toleranz sind dabei wichtige, pädagogische Schwerpunkte.

Im gleichen Bauobjekt, dem ehemaligen Supermarkt Super 2000, entstehen auf insgesamt 300 Quadratmetern die neuen Räume der Krippe. Beim Gang durch die Baustelle kann man sich bereits die Größe der einzelnen Räume gut vorstellen. Derzeit werden die neu eingezogenen Wände fertiggestellt und Stromleitungen verlegt. Des Weiteren werden Lichtkuppeln für eine helle und freundliche Atmosphäre eingebaut.

Hier entstehen die neuen Räume der integrativen Kinderkrippe „Fuchsbau”.Der Eingang der Krippe mit neuer Tür
Hier entstehen die neuen Räume der integrativen Kinderkrippe „Fuchsbau”.Der Eingang der Krippe mit neuer Tür

Voraussichtlich im Frühjahr 2015 wird die Krippe in die großzügigen Räume umziehen können. Dann stehen neben den 18 Plätzen im Kindergarten insgesamt 15 Krippenplätze zur Verfügung. Davon sind fünf Plätze für Kinder mit erhöhtem Bedarf.

Beide Gruppen sind im Kinderhaus – auch räumlich – miteinander verbunden, sodass eine gruppen-übergreifende, pädagogische Arbeit mit allen Altersstufen möglich ist. Die Kinder begegnen sich ganz selbstverständlich im Tagesablauf, spielen und lernen voneinander und unternehmen gemeinsame Ausflüge. Diese große Gemeinschaft in familiärer Atmosphäre zeichnet das Kinderhaus „Fuchsbau” aus.

   

Montag, 14. Juli 2014

Laufen für den guten Zweck

Der „Fuchsbau” freute sich über eine Spende in Höhe von 2.000,00 Euro aus der Aktion „Laufen für Kinder”, bei der Mädchen und Jungen der Treuchtlinger Grundschule für den guten Zweck gelaufen sind. Den Erlös übergab der Elternbeirat mit Frau Petra Achatz an der Spitze an Kindergartenleiterin Frau Heike Glöckl. Der „Fuchsbau” wird die Spende zum Ausbau des Indoor-Spielplatzes verwenden. Diesen werden auch die Frühförderung Treuchtlingen und die neue Krippe mitnutzen. Grundschule und der „Fuchsbau” stehen zudem in enger Kooperation, um den Schülern das integrative Miteinander mit behinderten Kindern zu ermöglichen.

   

Freitag, 09. Mai 2014

Spende des Jäger- und Wurftaubenschützen Treuchtlingen e.V.

Der „Fuchsbau“ freute sich über eine Spende in Höhe von 250,00 Euro vom Jäger- und Wurftaubenschützen Treuchtlingen e.V. Der Verein hatte sich anlässlich seines 40. Jubiläums entschieden, sechs Kindergärten aus dem Umkreis ein Geldgeschenk zukommen zu lassen. Die Spenden wurden am 6. Mai im Rathaus im Historischen Sitzungssaal übergeben. Der Integrative Kindergarten „Fuchsbau” wird mit der Spende die Bauecke mit einem Parkhaus, einem Feuerwehrauto und weiteren Fahrzeugen ausstatten.

Vorsitzender Herr Wendler (2.v.l.) mit seinen Vorstandskollegen des Jäger- und Wurftaubenschützen Treuchtlingen e.V., Vertreterinnen der Kindergärten, darunter Frau Heike Glöckl (3.v.r.), und Bürgermeister Werner Baum (1.v.r.)

   

Dienstag, 18. März 2014

Aktion Mensch-Förderung

Logo Förderung Aktion MenschDas Kuratorium der Aktion Mensch hat für den Erwerb und Umbau der Räumlichkeiten des Kindergartens „Fuchsbau“ einen Gesamtzuschuss in Höhe von 108.115,01 Euro bewilligt.

Beim Umbau der ehemaligen Verkaufs- und Gewerbefläche zu einer integrativen Kindertagesstätte handelte es sich um die Neugestaltung eines neuen Eingangsbereichs mit Garderobe und Elternwartebereich, die Gestaltung eines Ess- und Sitzbereiches mit Küchenzeile für Personal und Kinder, die Gestaltung eines Gruppenraums, eines Intensivraums, eines Ruheraums sowie von Sozial- und Personalräumen, des Weiteren die Gestaltung der Außenflächen und Errichtung eines Spielplatzes.

   

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Weihnachtsvorbereitungen

Unter dem Motto „Mein Weihnachtsbaum nach Maria Montessori” fertigten die Kinder vom Fuchsbau in der Weihnachtswerkstatt ein ganz besonderes Geschenk aus Holz für ihre Eltern an. Der Aufbau und die Gestaltung des Weihnachtsbaums orientieren sich an den Numerischen Stangen von Maria Montessori.

Im Werkraum konnten sich die Kinder zuerst mit dem Werkzeug Säge vertraut machen und drehten zu Beginn eine lange Holzstange in die Werkbank ein. Die ersten Erfahrungen und der Umgang mit dem Werkstoff Holz weckten bei allen Füchsen großes Interesse.

Das Sägen der verschieden großen Holzabschnitte bereitete uns große Freude. Anschließend bohrten die Kinder ein Loch in jede Holzstange. Konzentriert sägte jedes Kind die Holzstangen in die passende Größe.

Kind mit einer Kindergartenmitarbeiterin im Werkraum beim zusagen von Holzstücken.Ein Holzweihnachtsbaum mit Stern auf der Spitze.

Die nächsten Arbeitsschritte waren das Legen und Fädeln. Diese orientieren sich an den Numerischen Stangen von Maria Montessori. Auf einem Arbeitsteppich im Nebenraum legte jedes Kind seine zugesägten und abgezählten Holzstangen selbstständig zu einer Treppe. Konzentriertes, ruhiges Arbeiten beim Legen und Zählen war dabei sehr wichtig. Zum Schluss fädelten die Kinder abwechselnd die Perlen und Hölzer zu einem Weihnachtsbaum zusammen. An unserer Weihnachtsfeier präsentierten die Kinder stolz in einem festlich geschmückten Weihnachtszimmer den Eltern ihr Geschenk.

   

Freitag, 08.02.2013

„Bist du krank?”

Unser aktuelles Projekt im Fuchsbau ist „Bist du krank?”

Die Kinder machen neue Erfahrungen beim Besuch in der Apotheke und Kinderarzt. Im Rollenspiel schlüpfen die kleinen „Füchse“ in verschiedene Berufe, z. B. Notarzt, Krankenschwester… usw. und lernen dabei mit ihren Ängsten umzugehen.

Kind bekommt vom Arzt den Mundraum untersuchtMädchen hilft Krankenschwester bei der Untersuchung eines Jungen Patienten.

   

Mittwoch, 28.11.2012

Laternenumzug:

Am 28.11.2012 fand unser erster Laternenumzug mit einer kleinen Runde durch die Straßen von Treuchtlingen statt.

Unsere Füchse trugen voller Stolz die selbstgebastelten Laternen und präsentierten diese beim Lichtertanz allen Eltern und Gästen.

Mit Punsch, Lebkuchen und Plätzchen bei adventlicher Stimmung ließen die Kinder, Erzieherinnen, Eltern und Großeltern im neugestalteten Fuchsbauspielplatz das Laternenfest ausklingen.

Eltern Gäste und Kinder mit ihren Laternen auf einem Platz stehend.

   

Mittwoch, 28.11.2012

Fuchsbauspielplatz:

Der integrative Kindergarten Fuchsbau hat seit November 2012 eine neugestaltete Außenanlage.

Die Spielgeräte laden zum Klettern, Schaukeln und Rutschen ein.

Am Sandlabor können die Kinder experimentieren.

Unsere Füchse konnten die neuen Geräte mit ihren Eltern am Laternenumzug einweihen.

2 Kinder auf einer Schaukel sitzend!

   

Freitag, 21.09.2012

Unser Kindergarten nahm an der Abendveranstaltung des Werbevereins Treuchtlingen „Herbstlichter“ teil. Mit den Kindern bastelten wir ca. 50 Schwimmlichter. Im Wallmüller-Brunnen ließen wir die stimmungsvollen Lichter schwimmen. Das Interesse war groß und die Kinder hatten beim Basteln viel Spaß.

Kindergartenkinder und ihre Betreuerinnen beim Basteln vom Schwimmlichtern

   

Freitag, 27.07.2012

Unsere Füchse, Betreuerinnen und Eltern wanderten mit Rucksack und großer Aufregung zum nahegelegenen Bauernhof „Weinberghof“ in Treuchtlingen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an dem Wildgehege vorbei und staunten, wie die Rehe zu uns an den Zaun kamen. Wir konnten sie mit frischen Zweigen füttern. Weiter ging es Richtung Bauernhof. Dort warteten schon die Tiere. Wir sahen Esel, Pferde, Kühe, eine Katze und einen Hund. Die Aufregung war groß, und manch einer hielt einen „Sicherheitsabstand“. Die Brotzeit ließen wir uns dann in Gesellschaft des Hofhundes schmecken. Für alle Kinder und Erwachsene war unser Ausflug auf den Bauernhof ein eindrucksvolles Erlebnis. Tage danach, wieder im Kindergarten, erzählten die Kinder von ihren Eindrücken.

Als Abschlussgeschenk erhielten alle „Füchse“ ein kleines Bauernhof-Fotoalbum als Erinnerung.

zwei Kindergartenkinder und ihre Erzieherin beim Füttern eines Rehs

   

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